Baby Osteopathie in Hamburg

Osteopathie für Babys kann begleitend in Anspruch genommen werden. Ich behandle Säuglinge mit sehr sanften manuellen Techniken, angepasst an Alter und körperliche Voraussetzungen. Grundlage ist immer eine ausführliche Anamnese und eine manuelle Befunderhebung.

Ich bin selbst Mutter. Praktisch heißt das: Termine sind so geplant, dass Zeit zum Stillen, Wickeln und für Pausen bleibt.

Wann Eltern ihr Baby vorstellen

Eltern suchen eine osteopathische Begleitung häufig in den ersten Wochen und Monaten – zum Beispiel in Phasen der Anpassung nach der Geburt oder wenn ihr Kind unruhig wirkt.

Die osteopathische Untersuchung orientiert sich am individuellen Befund und ersetzt keine kinderärztliche Diagnostik. Wenn mir etwas auffällt, das ärztlich abgeklärt gehört, sage ich das.

Ablauf einer osteopathischen Behandlung beim Baby

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch zu Schwangerschaft, Geburt und bisheriger Entwicklung.

Anschließend untersuche ich dein Baby mit ruhigen, fein abgestimmten Handgriffen. Das Tempo gibt dein Kind vor. Stillen, Wickeln und Pausen sind jederzeit möglich und in der Terminlänge eingeplant.

Meine Arbeitsweise

Bei Säuglingen arbeite ich ausschließlich mit sehr leichten manuellen Techniken, ohne starke Impulse.

Ich pucke nicht und empfehle keinen Schnuller. Was für euch als Familie passt, entscheidet ihr – aber ihr wisst, woran ihr bei mir seid.

Ich arbeite stillfreundlich: Stillen während der Behandlung ist selbstverständlich möglich. Ich bin keine Stillberaterin. Kleine Hilfestellungen zum Anlegen und zur Stillposition kann ich aus meiner Erfahrung geben – für alles, was darüber hinausgeht, empfehle ich gezielt in meinem Netzwerk in Hamburg weiter.

Stillen ist für mich viel mehr als Nahrung. Es erfüllt viele Bedürfnisse auf einmal – Nähe, Wärme, Geborgenheit, das Bedürfnis zu saugen, Beruhigung. Stillen selbst ist dabei kein Bedürfnis, sondern eine von mehreren Möglichkeiten, darauf einzugehen. Nähe und Geborgenheit entstehen genauso durch Tragen, Körperkontakt und Zugewandtheit.

Deshalb ist „stillfreundlich“ bei mir keine Wertung: Jedes Flaschenbaby und jede Flaschenmama ist genauso willkommen. Ein Richtig und ein Falsch gibt es nicht.

Auch an dich als Mutter ist gedacht

Wenn du selbst etwas mitbringst – zum Beispiel Verspannungen im Nacken vom Stillen – kannst du dafür einen eigenen Termin vereinbaren. → Nackenschmerzen beim Stillen

Und wenn du kommst: Als stillende Mutter musst du dich bei mir nicht flach auf den Bauch legen. Ich passe die Lagerung an, damit die Behandlung auch bei empfindlicher oder gespannter Brust angenehm bleibt.

Termin und Dauer

Eine Behandlung bei Säuglingen dauert in der Regel 30–45 Minuten. Termine können online vereinbart werden.

Termin online buchen

Hausbesuche im Wochenbett

In den ersten vier Wochen nach der Geburt komme ich zu euch nach Hause. → Mehr zum Wochenbettbesuch

Eine osteopathische Untersuchung kann grundsätzlich bereits in den ersten Lebenswochen erfolgen. Der genaue Zeitpunkt richtet sich nach der individuellen Situation und kann im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail besprochen werden.

Zu Beginn findet ein ausführliches Gespräch zur Schwangerschaft, Geburt und bisherigen Entwicklung statt. Anschließend erfolgt eine sehr sanfte manuelle Untersuchung. Die Behandlung wird individuell angepasst und dem Tempo des Kindes entsprechend durchgeführt.

Ein Termin dauert in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten. Pausen sind jederzeit möglich.

Die Anzahl der Termine richtet sich nach der individuellen Situation. Nach der ersten Untersuchung wird gemeinsam besprochen, ob und in welchem Abstand weitere Termine sinnvoll erscheinen.

Viele gesetzliche und private Krankenkassen beteiligen sich anteilig an den Kosten osteopathischer Behandlungen. Bitte informiere dich direkt bei deiner Krankenkasse über die jeweiligen Voraussetzungen.

Eltern stellen ihre Babys häufig vor, wenn sie sich eine osteopathische Begleitung in frühen Entwicklungsphasen wünschen. Die Gründe sind individuell und werden im Gespräch geklärt.

Hinweis

Osteopathie ist ein manuelles Therapieverfahren.
Sie ersetzt keine kinderärztliche Diagnose oder Behandlung.